Archiv für die Kategorie „Kochen & Backen“

Alles Mandarine!

Wie Ihr auf diesem Blog ja schon des öfteren gelesen habt, backe ich sehr gerne. Das bedeutet gleichzeitig, dass mir Backmischungen normalerweise nicht ins Haus kommen. Einen Zitronenkuchen komplett mit eigenen Zutaten zu backen, ist nämlich nicht schwieriger als dafür eine Backmischung zu kaufen.

Aber letzte Woche war ich mit Wolfgang im REAL einkaufen und gegenüber vom Mehl stand wie immer das Paradies der Backmischungen für Leute, die meinen, sie könnten nicht backen (obwohl sie es wahrscheinlich noch nie ausprobiert haben) und da erblickte ich die neueste Errungenschaft von Dr. Oetker. Die haben nämlich jetzt Backmischungen für Cupcakes und die sahen einfach so verdammt gut aus, dass die Mandarinen-Cupcakes plötzlich in unseren Einkaufswagen landeten.


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Auch Cupcakes machen normalerweise nicht so viel Arbeit, aber zumindest das Topping ist doch eine ganz schöne Matscherei und bisher hatte ich öfters Toppings, die mir zu klebrig süß waren bzw. alle Toppings, die sich lecker anhörten waren mit rohem Eiweiß und da sträub ich mich. Wahrscheinlich würde mir davon schlecht werden, egal ob Salmonellen oder nicht! :-D

Und bei dieser Backmischung ist da im Prinzip nur Sahne drin und halt irgend so ein Pulver, was den Mandarinengeschmack bringt und das Zeug cremiger macht. Pure Sahne würde ja irgendwann in sich zusammen fallen. Außerdem… in der Packung ist tatsächlich alles drin. Von Papierförmchen über Spritzbeutel bis zu gelben Streukügelchen. Total praktisch. Die Dinger waren (exklusive Backzeit) wirklich nach 20 Minuten fertig und sie schmecken so verdammt lecker, dass ich nach Abgabe von 4 Stück (an meine Eltern) heute nur noch zwei Stück im Kühlschrank stehen habe. Und die stehen da auch nur unter Aufbringung von gaaanz viel Durchhaltevermögen, weil Wolfgang sie heute abend, wenn er von einer Geschäftsreise nach Hause kommt, wenigstens probieren soll. Sprich, einen für ihn und einen für mich! :mrgreen:

Also, ich kriege kein Geld für Werbung, aber ich kann diese Dr. Oetker Mandarinen Cupcakes wirklich nur wärmstens empfehlen!!!

Erdbeeren, Brombeeren und Vanille …

Wolfgang hatte Sonntag die glorreiche Idee nach seiner Bandprobe an einem Erdbeerfeld halt zu machen und ca. 2kg Erdbeeren zu pflücken. An sich ja absolut wunderbar, aber nach Erdbeeren mit Sahne satt und der Verpflegung meiner Eltern, war der Korb immer noch fast halb voll. :roll:

Gestern hatten wir dann alle wenig Lust auf noch mehr gesundes Obst, weswegen die Erdbeeren mich heute schon ein bisschen traurig angesehen haben. Also habe ich sie heute zu Marmelade verarbeitet. Leider waren es dann doch nur noch knapp 800g, weswegen ich noch eine Packung Brombeeren dazu geschmissen habe. Vanille und Zucker und ein Päckchen Gelfix drüber und voilà – fertig!

Und ich muss noch mal wiederholen – nie wieder gekaufte Marmelade oder habt ihr schon mal so tiefrote Marmelade im Laden gekauft (Foto anklicken, dann sieht man es richtig)? Ich nicht! Und mit Erdbeeren waschen und kleinschneiden hat es grad mal 20 Minuten gedauert. Hier noch das Rezept:

Steffis Erdbeer-Brombeer-Vanille-Konfitüre
750 g Erdbeeren
250 g Brombeeren
2 Päckchen Vanillezucker mit Zucker auffüllen (insgesamt 350g)
1 Päckchen Dr. Oetker Gelfix 3:1

Erdbeeren klein schneiden und grob pürieren. Mein Pürierstab ist leider kaputt, weswegen ich die Marmelade nach dem Kochen durch ein Sieb gedrückt und noch mal kurz aufgekocht habe. Brombeeren ein bisschen klein schneiden (die zerkochen aber sowieso).

Zucker mit Gelfix vermischen und über die Früchte geben. Das ganz auf hoher Stufe zum Kochen bringen und dann mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dabei immer schön umrühren. Danach sofort in saubere Gläser füllen, zudrehen und auf den Kopf stellen (ca. 15 Minuten). Danach vollständig abkühlen lassen.

Und dann aufessen! ;-)

Fernweh zum Frühstück

Okay, eigentlich sind grad ca. 60 Grad in Deutschland. Kein guter Zeitpunkt um in meiner kleinen Küche den Backofen anzumachen, aber heute morgen sah mein Toast und mein Fitzelchen Käse irgendwie nicht sehr reizvoll aus, also habe ich spontan Scones gebacken. Leider kann man nicht mal eben um die Ecke “Clotted Cream” kaufen (gibts nur in bestimmten Shops im Internet), also muss mal wieder die Alternative (geschlagene Creme Double) her. Allerdings kommt die der Sache schon ziemlich nahe. Erdbeermarmelade drauf (leider noch gekaufte) und fertig ist das Frühstück.

Und jetzt hab ich Fernweh … :-(

Nie wieder gekaufte Marmelade …

Gestern habe ich zum ersten Mal überhaupt Marmelade gekocht. Wir haben bei Weltbild momentan ein Set mit Rezeptbuch und vier sehr niedlichen Dr. Oetker Einmachgläsern. Ausgesucht habe ich mir eine Mandarinen-Orangensaft Marmelade. Bei dem Wetter kann ja was Frisches nicht schaden.

Obwohl ich aus unerfindlichen Gründen die doppelte Menge an O-Saft genommen habe (1L anstatt 500ml), ist die Marmelade fest geworden und sie schmeckt einfach himmlisch. Vermutlich wegen dem mehr an O-Saft noch viel fruchtiger.

Marmelade kochen ist übrigens wirklich kinderleicht und ich glaube, ich werde nie wieder fertige Marmelade kaufen. Ich habe gestern 4 kleine und 2 große Gläser füllen können. Es schmeckt also nicht nur viel besser, sondern man spart auch eine Menge Geld.

Als nächstes werde ich mich mal an Brombeeren wagen. Irgendwas mit Vanille oder Birne oder so ….

Oreo Cupcakes

(zum Vergrößern bitte klicken)

Endlich hab ich das mit den Tüllen geschnallt bzw. endlich habe ich die richtige Größe und dann geht das mit dem Topping plötzlich ganz easy. So sehen die Cupcakes jedenfalls wirklich aus wie Cupcakes.

Das Rezept stammt übrigens aus dem Dr. Oetker Cupcakes Buch. Der Teig war wirklich klasse. Ganz fluffig (durch das geschlagene Eiweiß) und das Topping ist auch nicht ganz so mächtig, weil es nur aus ganz wenig Butter, dafür aber aus Frischkäse und der Füllung der Oreo-Kekse besteht. Außerdem ist es glücklicherweise mal wieder eines der Rezepte ohne rohes Eiweiß für die Creme. Manche Cupcake Bücher bestehen zu 80% aus Rezepten, wo man rohes Eiweiß für das Topping verwenden muss und ich bin da irgendwie gar kein Freund von. Sicherlich ist die Gefahr von Salmonellen bei frischen Eiern und vor allen Dingen sorgfältigem sauberem Gebrauch verschwindend gering, aber mir reicht schon allein der Gedanke.

So – ich geh jetzt essen. :mrgreen:

Chocolate Cookies – flexibel muss man sein …

Heute hatte ich mir vorgenommen die Chocolate Cookies aus Cynthia Barcomis erstem Backbuch nachzubacken. Seitdem ich Anfang der Woche meine Küche reorganisiert habe und ich nun eine riesige freie Arbeitsfläche habe, ist das Arbeiten in der Küche eine wahre Freude. Wenn man nur die Backzutaten da hätte …

Die Butter röhrte schon zwecks “ich will kein Kühlschrank-Eisblock mehr sein” in der Mikrowelle, als mir auffiel, ich hab kein normales Mehl mehr. Zwar bestimmt sechs Tüten Weizenvollkornmehl und Haferflocken und was weiß ich nicht noch alles, aber weit und breit kein profanes Weizenmehl mehr. Wahrscheinlich sollte man nach mehreren Kuchen in den letzten zwei Wochen auch mal den Vorrat aufstocken.

Also flugs meine Eltern angerufen, aber meine Mutter war einkaufen und mein backresistenter Vater fand kein Mehl im Haushalt. Also beschloss ich grummelig das Mehl einfach gegen Vollkornmehl auszutauschen. Sklavisch ans Rezept halten ist sowieso doof. Also Herd zum Vorheizen angemacht, Butter und Zucker schaumig gerührt, Mehl, Natron und Salz verrührt, um dann plötzlich innezuhalten.

Ich hatte meinem Freund heute morgen Grafschafter Goldsirup auf den Einkaufszettel geschrieben und mir fiel auf, dass ich diesen vorhin nicht aus einer Einkaufstüte geholt hatte. Also Kopf durch die Küchentur, schneidender Blick Richtung Sofa: “Wo ist denn der Sirup?” Männe schrumpft wegen meines Blickes auf Zwergengröße und murmelt: “Tschuldigung, hab ich vergessen.”

Naja – wie war das noch mit dem sklavisch ans Rezept halten? Ich hab dann einfach Honig anstatt Sirup ins Rezept getan und weil der Teig wegen des Vollkornmehls etwas fester war einen kleinen Schluck Milch. Und was soll ich sagen, die Dinger sind ein Gedicht.

Wenn Ihr drauf klickt, seht ihr die Dinger noch größer und wie schön die Schokolade aus den Keksen fließt.

Und das Gute an dem ganzen Zutatensalat – ich kann mir wegen des Vollkornmehls jetzt vormachen, sie seien gesund und nicht nur einfach verdammt lecker! ;-)

P.S. Die Kekse waren grad im Backofen, als es an der Tür schellte. Papa – mit einer Packung Mehl! :-D

Whiskey Cupcakes zum Dahinschmelzen

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit den Rührlöffel zu schwingen und habe mich an ein neues Cupcake Rezept gewagt, das ich Euch unbedingt zum Nachahmen empfehlen möchte.

Für den Teig  (reicht für 12 Cupcakes):

150g Zartbitterschokolade
100g Butter
200g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
2 Eier
100ml Kaffee
4 EL Whiskey
50 g Raspelschoki

für die Creme:

250g Creme Double
3 EL Whiskey
1 Päckchen Vanillinzucker

Zubereitung:

Die Schokolade löst Ihr einfach mit der Butter im Wasserbad auf. Dazu die Schokolade in Stücke brechen und die Butter in kleinere Stückchen schneiden, dann löst sich alles schneller auf. Die Mischung dann etwas abkühlen lassen.

Nun Mehl, Backpulver, Natron, Zucker, Vanillinzucker und Salz mischen. Eier, Kaffee, Whiskey und die Schoko/Buttermischung dazu geben und mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Das geht in der Regel sehr schnell, weil der Teig recht dünnflüssig ist. Bedenkt bitte, Cupcakes sind keine Muffins. Muffins müssen nicht so gut durchgerührt werden, aber bei Cupcakes sollten wirklich keine Klumpen im Teig sein. Am Ende noch die Raspekschokolade kurz mit einem Löffel unterrühren. Nicht mit dem Mixer!

Den Teig nun in ein Muffinbackblech umfüllen. Es bleibt Euch überlassen, ob Ihr das Blech mit Butter einfettet und mehlt oder ob ihr Papierförmchen in die Form setzt. Letzteres geht schneller und man muss hinterher keine Sauerei wegmachen. Allerdings ziehen die Papierförmchen das Fett des rohen Teiges an und sind in der Regel nach dem Backen nicht mehr so schön. Wenn man die Cupcakes ausgehfein machen will, kann man allerdings nach dem Backen noch ein Papierförmchen drüberstülpen.

Den Ofen auf 180 Grad (Ober/Unterhitze) vorheizen und die Cakes 25-30 Minuten darin backen (in der Mitte auf einem Rost). Danach die Cakes ein paar Minuten im Blech belassen, damit sie sich setzen. Nach ca. 5 Minuten könnt Ihr sie rausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Für das Topping wird die Creme Double wie normale Sahne aufgeschlagen und mit dem Vanillin-Zucker und dem Whiskey verfeinert. Danach könnt Ihr die Creme wie ihr möchtet auf die Cakes geben und verzieren. Für die Standfestigkeit kann der Creme noch ein 1 El Puderzucker untergehoben werden. Wer die Cupcakes also transportieren muss oder weiß, dass sie beim Nachmittagskaffee eine relativ lange Zeit unter Zimmertemperatur ausharren müssen, der kann noch den Puderzucker unterheben. Ich lasse den Puderzucker nach Möglichkeit weg, weil so die Creme Double noch etwas frischer schmeckt. Und wie man auf dem Bild sieht, ist die Creme auch so schon recht fest.  Sie ist übrigens nicht sehr süß und ergänzt sich deswegen sehr gut mit dem schokoladigen Kuchen. Ihr werdet die Cupcakes lieben! ;-)

Tipp: Nach 25 Minuten einfach mal mit einem Zahnstocher in die Cakes stechen (da wo der Teig am Dicksten ist, also wahrscheinlich in der Mitte ;-) ). Bleibt kein Teig dran kleben, sind die Cakes fertig.

Hinweis: Ihr könnt Butter auch oft durch Margarine ersetzen. Ich tue das jedoch nie, weil ich einfach finde, das Butter besser schmeckt. Man sieht sie auch besser auf den Hüften! ;-) Margarine benutzen ist feige! Die Zartbitterschokolade könnt Ihr auch durch Blockschokolade ersetzen.

Achtung: Ihr müsst nicht gerade den teuersten Whiskey für das Rezept nehmen. Wir hatten leider nur schweineteuren Single Malt im Haus. Das ich das edle Gesöff in einen Kuchenteig gekippt habe, wird meinem Freund hoffentlich verborgen bleiben! *flöt*



Cupcakes sind übrigens recht eigenwillige Zeitgenossen. Sie mögen es überhaupt nicht schnöde einfach unbekleidet auf den Kuchenteller des Alltagsgeschirrs gedonnert zu werden. Nein, der Cupcake ist eitel. Er möchte gerne hübsche Förmchen, um sich anständig in Szene zu setzen. Und bitte nicht nur eine Farbe und ein Muster. Der Cupcake ist die kuchige Version von Carrie Bradshaw und braucht Abwechslung im Kleiderschrank. Die Folge… heute… 10 verschiedene Backförmchen in einem Backshop bestellt (unter anderem mit Fußbällen für die WM, aber auch chinesische Zeichen, Blumenmotive, etc.) und eine Kuchenplatte und eine Etagere bei ebay. Und ich befürchte, Miss Cupcake wird das noch lange nicht genug sein. HMPF!

Was ist eine 10er Tülle?

Konnte ich in den Weiten des Internets nicht herausfinden, deswegen habe ich alle Tüllen ausprobiert, die ich da habe und meine Küche sieht jetzt aus wie Schwein! :-( Aber für den ersten Versuch sehen sie gar nicht mal übel aus. Und lecker sind sie auch! :-)

Die Creme sollte mehr turmartig aussehen, aber dazu fehlt mir anscheinend die richtige Tülle. Entweder es sah aus wie Würstchen oder wie draufgeklatscht. So sieht es halbwegs anständig aus. ;-)

In diesem Sinne…. frohe Ostern!

Cupcake Wahnsinn

Wie bereits angedroht, werde ich Euch von meinen kulinarischen Abenteuer berichten. Ich habe schon immer gerne gebacken und bin darin auch ziemlich gut. Dafür hab ich es nicht so mit dem Kochen, was aber zum Teil auch daran liegt, dass ich es nicht muss. Mein Freund tut es gerne und gut und das schon seit 13 Jahren. Da ich momentan aber meine häusliche Ader entdecke, werde ich ab und an mal versuchen ihn vom Herd zu vertreiben. Wenn das die Alice Schwarzer wüsste. :-D

Aber erstmal…Schuster bleib bei Deinen Leisten… ich backe. Hab ich in den letzten Monaten auch sehr wenig, bis ich kürzlich sämtliche Staffeln Sex and the city bei der Arbeit an meiner Homepage in einem kleinen zweiten Fenster auf dem Desktop angeschaut habe und Carrie und Charlotte mit Cupcakes durch New York schlenderten.

Amazon war nicht weit und so bin ich nun im Besitz von zwei Cupcake Büchern und dem ersten Backbuch von Cynthia Barcomi.  Heute morgen habe ich mir dann eines der Cupcake-Bücher zur Brust genommen und mir ein Rezept ausgesucht.
Nun habe ich zwar schon oft Muffins gebacken, aber eben noch nicht diese kleine Wunderwerke mit Icing, also hatte ich absolut keine Deko da und auch keine Papierförmchen. Bei normalen Muffins langt die normale Backform und danach sind sie halt nackig. ;-) Aber bei Cupcakes kommt es nun mal auch auf die Optik an, also bin ich ausnahmsweise heute mal mit einkaufen gegangen (nachdem das Wochenendziel Bundesliga…Dortmund gewinnt, Schalke verliert vollbracht war *flöt*). Allerdings hatte ich wenig Hoffnung im hiesigen Real anständige Deko zu finden.

Und dann kam das Backregal und mein Freund Wolfgang dachte, ich würde halluzinieren und in den Regalen Schuhe und Bücher sehen. Es waren aber nur Dekostreusel und Papierförmchen, die ich dann komplett verstrahlt in den Einkaufskorb schaufelte. Nach kurzem Seufzen gab er jedoch auf und stiefelte schon mal in die Obst- und Gemüseabteilung, während ich geschlagene 10 Minuten vor den Regalen stand. Ich frag mich manchmal, ob wir Frauen da ein eingebautes Gen zum Wahnsinn haben. Zumal ich glatt übersehen habe, dass diese Förmchen von Schwartau über 5 Euro gekostet habe. Wucher ist da noch freundlich ausgedrückt.

Aber dafür gab es dann noch Prinzessinnen Juwelen, die ich ganz weit unten in den Einkaufskorb gesteckt habe, damit sie auch frühestens zu Hause vom männlichen Geschlecht entdeckt würden (Plan ist aufgefangen ;-) )

Morgen werde ich dann nach dem Frühstück zur Tat schreiten und mich an den Schokoladen Cupcakes mit Erdbeer Buttercreme versuchen. Sehen lecker aus und sind vor allen Dingen eine der wenigen Cupcakes, die eine Creme ohne rohes Ei haben. Das ist ja irgendwie nicht so ganz meins. Ich hab da immer Angst wegen Salmonellen. Zwar werde ich das auch mal testen, aber da ich die Küchlein morgen nachmittag zum Osterkaffeetisch mit zu meinen Großeltern nehmen werde, möchte ich da lieber kein Risiko eingehen.

Morgen nachmittag gibts dann Fotos. Rezept kann ich leider nicht liefern, weil es aus dem Backbuch “Cupcakes – 55 unwiderstehliche Törtchen” von Katharina Saheicha (siehe oberes Bild) stammt und die Rezepte selbstverständlich einem Copyright unterliegen. Aber Fotos vom Selbstgebackenen kann einem ja keiner verbieten und vielleicht wird es ja sogar ein Buchtipp (oder auch nicht…. lach).

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