Artikel-Schlagworte: „Depeche Mode“
Modebewusster Augensammler …
Bin in den letzten Zügen vom Augensammler und was muss ich lesen? Ein Kollege und Freund der Hauptfigur trägt ein Depeche Mode T-Shirt. Der Fitzek hat Ahnung von Klamotten und Musik!
Paralleluniversen
Mein Universum hatte die letzen zwei Wochen ein kleines Leseloch. In den nächsten Tagen gibts dann hier wieder mehr. Den Safier hab ich schon fast durch und er ist toll.
Wen es interessiert – die letzten zwei Wochen war ich n einem anderen Universum.
Sounds of the Universe… die Videos sind übrigens Marke Eigenbau – von meinem Bruder! Ich war die Schulter zum Abstützen für den Ellenbogen beim Filmen:-)
Die Musik macht den Roman
Ein paar weitere Hobbyautoren haben sich per Kommentarfunktion (und auch per Mail) bereits geoutet!
Da würde mich doch glatt mal interessieren, was passiert, wenn ihr Musik hört und dabei schreibt.
Ich bin anscheinend unglaublich empfänglich für so was. Heute hatte ich meine sehnsüchtig erwartete Live-CD vom Leipzig Konzert der momentanen Depeche Mode Tour im Briefkasten. Also CD in den PC, Lautstärke aufgedreht und tja… liegt natürlich auch am Konzerterlebnis, an das man sich ganz automatisch erinnert (und leise vor sich hin schmachtet
), aber ich könnte zu jedem Song glaube ich die passende Szene schreiben. Die Musik wird sozusagen als Untermalung missbraucht, wie bei einem Film. Bellt Dave Gahan “I Feel you” in die Leipziger Luft, könnte man sicherlich eine hübsch leidenschaftliche Sex-Szene schreiben und beim leisen Konzertende “Waiting for the night” die Heldin an einer schlimmen Krankheit sterben lassen, um den Leser in ein Tränenmeer zu stürzen. Und wenn vor dem inneren Auge, tausende Menschen ihre Hände zu “Never let me down again” wedeln, möchte man einfach etwas furchtbar unglaublich Gutes schreiben, was das Gefühl von Ehrfurcht wiedergibt.
Und damit wären wir wohl schon beim eigentlichen Thema. Musik transportiert Gefühle, wie es wohl kein anderes Medium kann und ich glaube, dass dies den Autor beim Schreiben durchaus beflügeln kann. Mir geht es jedenfalls so und auf Websites diverser Autoren habe ich auch schon von ihren eigenen Soundtracks gelesen, die sie beim Erfinden ihrer Geschichten gehört haben.
Wie gesagt, ich bin dafür irgendwie besonders empfänglich. Ich hab bei dramatischen und tränendrüsigen Filmszenen, die mich wirklich berühren, auch immer das drängende Gefühl jetzt sofort genauso etwas großartiges zu schreiben. Dummerweise gibts Taschentücher und nach den getrockneten Tränen ist das Vorhaben den großen Wurf zu schreiben, wieder verpufft.
Was bedeutet das nun alles ? Nun, man kann mich anscheinend bestens manipulieren. Jetzt müsste ich das nur noch in kreative Bahnen lenken. Nur noch …

